Mit dem Entwurf zum Humanistischen Liberalismus 2.0 haben die Jungen Liberalen einen interessanten Diskussionsansatz für eine inhaltliche Neuausrichtung der Liberalen in Deutschland vorgelegt. Einiges wurde verändert und den besonderen Umständen einer sich rasant verändernden Welt angepasst. Vieles trägt dieser Dynamik unserer Welt jedoch nur zu wenig Rechnung. Christopher Gohl hat schon auf dem Bundeskongress auf die Wichtigkeit eines guten Programms und die Betonung der liberalen Bürgergesellschaft hingewiesen. Den Vorwurf der Blutleere, den wir alle dem Programm machen, verarbeitet er in einen leicht zugänglichen und gleichzeitig ungeküstelt identitär wirkenden Text ein. Seine Denkansätze findet ihr hier; wir würden uns sehr freuen, sie mit Euch im Wiki diskutieren zu dürfen.
Verfasst von pbaumi